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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Gemeinde Heroldsbach]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-05-07T14:58:44+02:00</updated>
    
        <rights>Gemeinde Heroldsbach</rights>
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            <name>Gemeinde Heroldsbach</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Anpassung der Gebühren für den Personalausweis]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Da die Kosten für die Herstellung und Bearbeitung gestiegen sind, wird die Gebühr für den Personalausweis ab dem 09.02.2026 angepasst.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-04T08:05:01+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Der Bundesrat hat am 30. Januar 2026 der Verordnung zur Entlastung der Bundespolizei und Verwaltung im Bereich des Pass- und Ausweiswesens zugestimmt.</p>
<p class="text-justify">Da die Kosten für die Herstellung und Bearbeitung gestiegen sind, wird die Gebühr für den Personalausweis ab dem <strong>09.02.2026</strong> angepasst. Die Anpassung der Gebühr stellt sicher, dass die Ausstellung von Personalausweisen weiterhin zuverlässig und in bewährter Qualität erfolgen kann.</p>
<p class="text-justify">Die Gebühren betragen künftig:</p>
<ul><li data-list-item-id="ea538911becc402dbfede726cf70b7f2b"><h5 class="text-justify"><strong>46,00 Euro</strong> für Antragstellende ab dem vollendeten 24. Lebensjahr</h5></li><li data-list-item-id="e72c55c3eb7e75a0d822ee9c6c3a7eb04"><h5 class="text-justify"><strong>27,60 Euro</strong> für Antragstellende unter 24 Jahren</h5></li></ul>
<p class="text-justify">Ihr Einwohnermelde- und Passamt</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2026]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/default-a8ac3b0b3ca24b7fd7a14767d9a4e51e</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hier finden Sie aktuelle Bekanntmachungen und Informationen rund um die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2026.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-23T11:04:55+01:00</updated>
            
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ablesung Stromzähler 2025]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/ablesung-stromzaehler-2025-782</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stromlieferant Gemeinde Heroldsbach]]></summary>
            
            <updated>2025-12-02T09:30:44+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An alle Kunden des Stromlieferanten „Gemeinde Heroldsbach“</p>
<p><strong>Für die Jahresabrechnung benötigen wir, als ihr&nbsp;<u>Stromlieferant, weiterhin</u> die Zählerstände zum 31. Dezember.</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Auch der neue Netzbetreiber Bayernwerk fragt Zählerstände einmal jährlich ab. Dies kann zu unterschiedlichen Zeiten sein. So erhalten PV-Betreiber und Heizungskunden meist zum Ende des Jahres die Aufforderung zur Ablesung, während Haushaltskunden (teilweise) dies bereits zum 20.10. melden mussten. Bitte geben Sie auch hier die Zählerstände ab, wenn Sie aufgefordert werden.</p>
<p><strong>Die Zählerablesekarten werden&nbsp;<u>ab 10.12.2025</u> versandt.</strong></p>
<p><strong>Kunden unseres Kundenportals erhalten eine E-Mail hierzu.</strong><br /><strong>Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.</strong></p>
<p>Wir bitten Sie, die Zählerstände bis <u>spätestens 04.01.2026</u> selbst abzulesen und zu übermitteln. Sollten wir bis zum genannten Termin keine Mitteilung von Ihnen erhalten, werden Ihre Zählerstände anhand Ihrer Vorjahresverbräuche geschätzt.</p>
<p><u>Eine kleine Bitte zum Abschluss:</u><br />Die papierlose Kommunikation im Rahmen unseres Kundenportals schont Kosten und weitere Ressourcen. Wir möchten Sie daher nochmals werben und Sie bitten, sich in unserem Kundenportal zu registrieren und damit einer papierlosen Kommunikation zuzustimmen.</p>
<p><strong>Bitte registrieren Sie sich einfach unter: </strong><a href="https://www.heroldsbach.de/buergerservice-politik/stromversorgung/kundenportal">https://www.heroldsbach.de/buergerservice-politik/stromversorgung/kundenportal</a></p>
<p>Im Kundenportal stehen Ihnen viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Beispielsweise können Sie Ihren monatlichen Abschlag anpassen, Ihre Rechnungen einsehen und Adress- und Bankdaten ändern.&nbsp;<i>Und es wird noch besser: Verknüpfen Sie in der <u>Kontoverwaltung</u> Ihre Wasser- und Abwasserkonten und haben mit nur einem Login alle Verbrauchsgebühren im Überblick</i></p>
<p>Telefonische übermittelte Zählerstände können allerdings nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Aufgrund der späten Ablesung wird der Abschlag im Januar unverändert bleiben.</p>
<p><strong>Ab Februar 2026 wird der <u>neue</u> Abschlag berechnet.</strong></p>
<p>Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Stromvertrieb der Gemeinde Heroldsbach</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Heroldsbach informiert digital - Heimat-Info App begeistert Bürgerinnen und Bürger]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/heroldsbach-informiert-digital-heimat-info-app-begeistert-buergerinnen-und-buerger-778</id>
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            <updated>2025-11-19T10:53:05+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Heroldsbach setzt auf digitalen Bürgerservice: Die Heimat-Info App informiert Bürgerinnen und Bürger schnell und direkt. Bereits 2.024 Nutzerinnen und Nutzer haben die App installiert und bleiben so auf dem Laufenden. Die App liefert Ihnen Nachrichten aus dem Rathaus, aktuelle Termine, Veranstaltungshinweise und Meldungen aus Vereinen direkt aufs Smartphone oder Tablet. – schnell, kostenlos und ganz ohne Registrierung.</p>
<p>Die Anzahl der versandten und angeklickten Push-Nachrichten in den letzten 12 Monaten beträgt sage und schreibe: 283.349 Stück</p>
<p><em>„Mit der Heimat-Info App bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern eine zeitgemäße, schnelle Information für den Alltag. Alle Nachrichten aus unserer Gemeinde finden Sie ab sofort in der App. Durch das Aktivieren der Glocke bleiben Sie tagesaktuell informiert“</em>, erklärt Erster Bürgermeister Benedikt Graf von Bentzel.</p>
<p>Auch für Vereine, Einrichtungen und Organisationen eröffnet die App neue Möglichkeiten: Sie können selbst Meldungen einstellen, Veranstaltungen ankündigen und Ihre Mitglieder direkt erreichen. „Wir freuen uns über alle Vereine, die bereits aktiv sind und laden gleichzeitig alle anderen herzlich ein, die Plattform zu nutzen“, heißt es im Rathaus.</p>
<p>Die App „Heimat-Info“ kann über den QR-Code im Mitteilungsblatt oder in den App Stores für iPhones und Android-Smartphones kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen gibt es auf&nbsp;<a href="http://www.heimat-info.de/">www.heimat-info.de</a>.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stromzählerablesung der Bayernwerk Netz GmbH]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/stromzaehlerablesung-der-bayernwerk-netz-gmbh-771</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[ Bayernwerk Netz GmbH bittet Kunden in Heroldsbach um Ablesung der Stromzählerstände]]></summary>
            
            <updated>2025-10-09T15:41:55+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Bayernwerk Netz GmbH als zuständiger Netz- und Messstellenbetreiber in Heroldsbach startet in diesen Tagen die jährliche Ablesung der Stromzählerstände. In diesem Zusammenhang werden alle Kundinnen und Kunden gebeten, ihre aktuellen Zählerstände eigenständig zu erfassen und zu übermitteln.</p>
<p>Hierzu erhalten alle Haushalte und Betriebe ein entsprechendes Anschreiben mit detaillierten Informationen zur Vorgehensweise und den Übermittlungswegen.</p>
<p>Die Bayernwerk Netz GmbH bittet alle Kundinnen und Kunden, die Ablesung zeitnah durchzuführen und die Zählerstände gemäß den Angaben im Schreiben zu übermitteln. Nur so kann eine korrekte Abrechnung gewährleistet werden.</p>
<p>Die Stromjahresabrechnung erhalten die Kunden jeweils von Ihrem Stromanbieter (z. B. dem Stromvertrieb der Gemeinde Heroldsbach nach Ablauf des Kalenderjahres).</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerstiftung Heroldsbach]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/buergerstiftung-heroldsbach-767</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vermögen stiften bedeutet: Zukunft gestalten!]]></summary>
            
            <updated>2025-09-24T15:14:52+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfaserausbau in Heroldsbach geht weiter!]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/761</id>
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            <updated>2025-08-26T07:52:47+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Vorsicht vor betrügerischen Anrufen im Zusammenhang mit Wasserzählerwechseln]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/vorsicht-vor-betruegerischen-anrufen-im-zusammenhang-mit-wasserzaehlerwechseln-756</id>
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            <updated>2025-07-29T08:42:21+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Wasserzweckverband warnt aktuell vor betrügerischen Anrufen, in denen sich Unbekannte fälschlicherweise als Mitarbeitende des Wasserzweckverbands oder der Gemeinde ausgeben. Ziel dieser Anrufe ist es, sich unter dem Vorwand eines Wasserzählerwechsels Zugang zu Wohnungen oder Häusern zu verschaffen.</p>
<p>Der Wasserzweckverband stellt ausdrücklich klar:&nbsp;<strong>Es erfolgen keine telefonischen Terminvereinbarungen oder Ankündigungen durch den Verband.</strong> Die Mitarbeitenden des Wasserzweckverbands kündigen sich schriftlich an und können sich jederzeit durch einen Dienstausweis ausweisen.</p>
<p>Bitte lassen Sie ausschließlich Mitarbeitende mit offizieller Legitimation in Ihr Haus. Im Zweifel wenden Sie sich direkt an Ihre Gemeindeverwaltung oder den Wasserzweckverband, bevor Sie jemandem Zutritt gewähren.</p>
<p><strong>Bei verdächtigen Anrufen oder Vorfällen wenden Sie sich bitte umgehend an die Polizei.</strong></p>
<p>Kontakt für Rückfragen:<br /> Frau Simone Zöberlein<br /> Tel. 09190 9292-16<br /> E-Mail: <a href="mailto:gebuehren@heroldsbach.de">gebuehren@heroldsbach.de</a></p>
<p>Bleiben Sie wachsam – Ihre Sicherheit hat oberste Priorität.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Digitale Lichtbildaufnahme für Ausweisdokumente]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/digitale-lichtbildaufnahme-fuer-ausweisdokumente-755</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jetzt bei uns verfügbar!]]></summary>
            
            <updated>2025-07-29T07:55:14+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für die Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen dürfen nur noch digitale Lichtbilder verwendet werden. Dadurch wird das Antragsverfahren für Dokumente vereinfacht und digitalisiert.</p>
<p>Ab sofort können Sie bei uns in der Verwaltung am neuen Aufnahmesystem PointID® selbstständig Lichtbilder anfertigen sowie die notwendige Unterschrift und Fingerabdrücke abnehmen lassen. Dieser Service kostet zusätzlich zur Dokumentengebühr 6 Euro. Das Aufnahmesystem ist für jedermann zugänglich und befindet sich im Eingangsbereich der Verwaltung im 1. Obergeschoss.</p>
<p>Alternativ können die Lichtbilder auch weiterhin bei zertifizierten Fotostudios (siehe <a href="https://www.alfo-passbild.com">www.alfo-passbild.com</a>) oder Drogeriemärkten angefertigt werden. Die Lichtbilder werden durch die Fotodienstleister digital per Cloud übertragen. Sie erhalten vom Fotodienstleister einen QR-Code als Ausdruck.</p>
<p>Papierbasierte oder selbstgemachte Passbilder dürfen wir nicht mehr verwenden!</p>
<p>Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne via E-Mail an <a href="mailto:meldeamt@heroldsbach.de">meldeamt@heroldsbach.de</a> bzw. telefonisch unter 09190 9292-19 zur Verfügung.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Trinkwasserbrunnen in Heroldsbach]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-trinkwasserbrunnen-in-heroldsbach-752</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kostenloses Trinkwasser an zwei zentralen Standorten]]></summary>
            
            <updated>2025-07-14T10:52:05+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Sinne der Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit hat die Gemeinde Heroldsbach zwei öffentliche Trinkwasserbrunnen installiert. Diese bieten allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich mit kostenlosem, hochwertigem Trinkwasser zu versorgen.</p>
<p>Standorte der Trinkwasserbrunnen:</p>
<ul> 	<li><strong>Am Mehrgenerationenspielplatz</strong><br /> 	In direkter Nähe zum Spiel- und Begegnungsbereich für alle Altersgruppen steht ein Trinkwasserbrunnen zur Verfügung. Er lädt insbesondere an warmen Tagen zur Erfrischung ein.</li> </ul>
<ul> 	<li><strong>Am Busbahnhof</strong><br /> 	Ein weiterer Brunnen befindet sich am Busbahnhof. Er bietet eine praktische Möglichkeit zur Versorgung mit Trinkwasser für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.</li> </ul>
<p>Die Brunnen sind während der frostfreien Monate in Betrieb und werden regelmäßig gewartet. Die Wasserqualität entspricht den hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung und wird fortlaufend überwacht.</p>
<p>Mit dem Angebot von kostenfreiem Trinkwasser möchten wir einen Beitrag zur öffentlichen Daseinsvorsorge leisten – gerade an besonders warmen Tagen.</p>
<p>Das Trinkwasser kann sowohl ohne wie auch mit eigener Trinkflasche entnommen werden.</p>
<p><!-- x-tinymce/html -->Wir bedanken uns für eine verantwortungsvolle Nutzung der Einrichtungen und wünschen gleichermaßen viel Freude bei der Erfrischung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br /> Ihre Gemeinde Heroldsbach</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/_processed_/7/1/csm_Trinkbrunnen_-_Mehrgenerationenspielplatz__1__29d64bb161.jpeg" alt="Trinkbrunnen - Mehrgenerationenspielplatz (1)"/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jugendbüro: Sommerferienprogramm 2025]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/749</id>
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            <updated>2025-06-30T08:42:48+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Beflaggung am Rathaus]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/beflaggung-am-rathaus-748</id>
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            <updated>2025-06-26T12:39:27+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie fragen sich, wann und zu welchen Anlässen eine Beflaggung am Rathaus erfolgt? Die Beflaggung erfolgt grundsätzlich nach den empfohlenen Regelungen der Bayerischen Staatsregierung für die Beflaggung öffentlicher Gebäude zu folgenden Anlässen:</p>
<ol> 	<li>Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar)</li> 	<li>Feiertag der Arbeit (1. Mai)</li> 	<li>Europatag (9. Mai)</li> 	<li>Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes (23. Mai)</li> 	<li>Jahrestag des 17. Juni 1953</li> 	<li>Jahrestag des 20. Juli 1944</li> 	<li>Tag der Heimat (erster Sonntag im September, es sei denn, vom Ministerpräsidenten wird die Beflaggung für einen anderen Tag angeordnet)</li> 	<li>Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober)</li> 	<li>Volkstrauertag (zweiter Sonntag vor dem ersten Adventssonntag)</li> 	<li>Jahrestag des Volksentscheids über die Annahme der Verfassung (1. Dezember)</li> </ol>
<p>Zusätzlich wird am Tag einer allgemeinen Wahl zum Bayerischen Landtag, zum Deutschen Bundestag oder zum Europäischen Parlament beflaggt. Bei Trauertagen wie am Volkstrauertag und am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus werden die Flaggen mit einem Trauerflor versehen. Darüber hinaus zu besonderen Anlässen, welche wiederum über die Regierung und in den Medien kommuniziert werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[HEROLD: unser neuer virtueller Mitarbeiter – jetzt live!]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/herold-745</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Unser neuer virtueller Mitarbeiter für die Gemeinde Heroldsbach – jetzt live!]]></summary>
            
            <updated>2025-06-17T12:02:18+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir gehen einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und verbessern damit den Bürgerservice: ab sofort steht Ihnen <strong>HEROLD</strong>, unser neuer virtueller Mitarbeiter, rund um die Uhr zur Verfügung!</p>
<p>Mit dieser innovativen Lösung erhalten Sie schnelle und präzise Antworten auf Ihre Fragen – zu jeder Zeit und von überall. Egal, ob es um Anträge, Öffnungszeiten, Abfallkalender oder Informationen zu aktuellen Themen geht – der digitale Assistent hilft Ihnen zuverlässig weiter.</p>
<p>Das kann unser virtueller Mitarbeiter:</p>
<ul> 	<li>24/7 Erreichbarkeit – Ihr Anliegen wird jederzeit bearbeitet</li> 	<li>Einfache Bedienung – per Spracheingabe oder Textnachricht</li> 	<li>Mehrsprachige Unterstützung</li> 	<li>Barrierefrei &amp; inklusiv – mit Vorlesefunktion für sehbeeinträchtigte Nutzer</li> 	<li>Direkte Verweise auf Online-Services – schneller Zugriff auf Formulare und Anträge</li> </ul>
<p><strong>So nutzen Sie den virtuellen Mitarbeiter:</strong><br /> Sie finden den digitalen Assistenten ab sofort auf unserer Homepage und in unserer Heimat-Info App im Suchfeld unter „Virtueller Mitarbeiter“.</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen diesen Service anbieten zu können und sind gespannt auf Ihr Feedback!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br /> Ihre Gemeindeverwaltung</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Information zur Umstellung auf elektronische Wasserzähler mit Funkauslesung]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/information-zur-umstellung-auf-elektronische-wasserzaehler-mit-funkauslesung-743</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/information-zur-umstellung-auf-elektronische-wasserzaehler-mit-funkauslesung-743" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/information-zur-umstellung-auf-elektronische-wasserzaehler-mit-funkauslesung-743"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Heroldsbacher Gruppe stellt als lokaler Wasserversorger zu jeder Zeit Trinkwasser mit bester Qualität für den persönlichen Gebrauch zur Verfügung. In Zeiten sich verändernder Anforderungen und der fortscheitenden Digitalisierung ist es erforderlich, die Technologien auch in der Wasserversorgung anzupassen.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-10T11:11:11+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf Grund dessen wechselt der Wasserzweckverband alle mechanischen Wasserzähler durch neue moderne Ultraschallwasserzähler mit Funkauslesung. Die Automatisierung des Ablese- und Abrechnungsprozesses erspart Kosten und hat für den Verbraucher folgende Vorteile:</p>
<ul> 	<li>eine Selbstablesung ist nicht mehr notwendig,</li> 	<li>ein Zählerwechsel ist frühestens nach 12 Jahren erforderlich,</li> 	<li>Fehlercodes am Wasserzähler geben Hinweise auf eine Leckage im Bereich der Verbrauchsleitungen oder z.B. auf einen defekten Spülkasten,</li> 	<li>erhöhte und unplausible Verbrauchswerte können durch Auswertung der Tagesverbräuche aufgeklärt werden.</li> </ul>
<p>Mit der Umstellung ergeben sich einige Änderungen, über die wir Sie ausführlich informieren möchten.</p>
<p><strong>1. Neue Zählertechnologie erkennt Wasserverluste</strong><br /> Die modernen elektronischen Wasserzähler messen die Trinkwassermenge nicht mehr mit mechanisch drehenden Teilen wie z. B. mittels eines Flügeldrehrades im Wasserstrom. Die neuen Hauswasserzähler messen den Verbrauch über die Fließbewegung im Wasser mit einer sogenannten Ultraschallmessung. Neben dem Zählerstand wird der momentane Durchfluss auf dem Zählerdisplay angezeigt. Kleinstverbräuche ab einem Liter pro Stunde werden nicht nur gezählt, sondern sichtbar auch als Durchfluss angezeigt. Das kann helfen, um kleine Undichtheiten an z. B. Toilettenspülungen, Heizungs-/Sicherheitsventilen etc. zu entdecken. Hierdurch lassen sich Kleinverbräuche im eigenen Gebäude leichter erkennen, bevor größere Folgeschäden entstehen.</p>
<p>Die intelligenten Zähler stellen aber nicht nur mögliche Undichtheiten im Gebäude fest, sondern ermöglichen durch die integrierte akustische Leckageerkennung auch Rohrbrüche in Anschluss- und Zubringerleitungen zu erkennen. Wasser, das durch ein undichtes Rohr fließt, verursacht ein anderes Geräuschmuster als Wasser, das durch ein intaktes Rohr fließt. Mit seinen Ultraschallsensoren erfasst der Wasserzähler diese Geräuschmuster und soweit der niedrigste gemessene Geräuschwert einen bestimmten Pegel überschreitet, besteht ein hohes Risiko für eine Leckage oder einen Rohrbruch in der jeweiligen Installation. Durch die Erkennung dieser, auch kleineren Leckagen, können die Wasserverluste deutlich reduziert werden.</p>
<p><strong>2. Erhöhte Lebensdauer, längere Eichgültigkeit</strong><br /> Alle Trinkwasserzähler haben nach Gesetz eine Eichgültigkeit von sechs Jahren und müssen danach durch neue ausgewechselt werden. Eine Verlängerung der Eichzeit ist nur mit einem von den Eichbehörden vorgegebenen Stichprobenverfahren möglich.</p>
<p>Die modernen Ultraschallwasserzähler haben gegenüber mechanischen Zählern keine beweglichen Teile mehr und ein Batterielebensdauer von ca. 15 Jahren. Somit kann durch das Stichprobenverfahren die Eichdauer aller Zähler auf min. 12 Jahre verlängert werden. Die langlebigere Technik ist somit auch ein Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>Die untenstehende <a href="t3://file?uid=2360">Abbildung</a> erläutert die wesentlichen Werte und Symbole, die auf dem Display des Wasserzählers angezeigt werden.</p>
<p>Wir empfehlen allen Wasserkunden einen regelmäßigen Blick auf den Zähler zu werfen, um z. B. Schleichwassermengen (Durchflussrate) kurzfristig zu entdecken. Somit können Sie Wasserverluste in Ihrer Hauswasserinstallation durch z.B. durchlaufende Spülkästen oder Rohrbrüche frühzeitig erkennen.</p>
<p><strong>3. Funkauslesung</strong><br /> <em>Wann werden die Zähler per Funk ausgelesen?</em></p>
<p>Die Ultraschallzähler mit Funkauslesung werden zu den folgenden Zeitpunkten und in folgenden Fällen ausgelesen:</p>
<ol> 	<li>Für die Jahresabrechnung (aktuell 30.09.) zur Feststellung des Jahresverbrauchs.</li> 	<li>Bei einem Eigentümerwechsel oder auf Wunsch des Eigentümers</li> 	<li>Unterjährige Auslesungen erfolgen ausschließlich anlass- und bedarfsbezogen zur Wasserverlust- und Rohrnetzanalyse.</li> </ol>
<p><em>Wie sieht es mit dem Schutz meiner Daten aus?</em><br /> In einem elektronischen Wasserzähler mit Funkauslesung dürfen nur Daten gespeichert und verarbeitet werden, die zur Erfüllung der Pflichtaufgabe der Wasserversorgung und zur Gewährleistung der Betriebssicherheit und Hygiene der gesamten Wasserversorgungseinrichtung erforderlich sind.</p>
<p><em>Wie erfolgt die Übertragung der Daten?</em><br /> Die Ultraschallwasserzähler entsprechen allen einschlägigen nationalen und internationalen Vorschriften und Normen für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMV). Die Sendeleistung des Ultraschallwasserzählers ist, verglichen mit den meisten heute in Haushalten zu findenden Geräten, wie z.B. Mobilfunk, Rundfunk und Fernsehen, schnurlose Telefone (DECT), Wireless LAN (WLAN) und Bluetooth, deutlich geringer. Schon ein einminütiges Telefonat mit einem Mobiltelefon übertrifft die Strahlendosis, die der Wasserzähler in der gesamten Eichzeit aussendet. 99,99 % des Tages wird dabei nicht gesendet, da die Übertragung eines Telegramms für das Drive-by-Verfahren nur maximal 16 Millisekunden dauert.</p>
<p>Alle datenschutzrechtlichen Vorgaben werden selbstverständlich weiterhin beachtet und eingehalten. Die Funkauslesung der Daten erfolgt verschlüsselt und kann ausschließlich von den Mitarbeitern des Wasserzweckverband vorgenommen werden. Der Ultraschallzähler selbst kann keine Daten empfangen und ist damit manipulationssicher.</p>
<p><strong>4. Wie erfolgt die Installation der neuen Ultraschallwasserzähler?</strong><br /> Die Umstellung aller ca. 2850 Wasserzähler auf die neuen Ultraschallwasserzähler mit Funkauslesung wird ab Ende Juni beginnen und mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die Eigentümer werden vom Wasserzweckverband ca. zwei Wochen vor dem Zählerwechsel angeschrieben und über den geplanten Wechselzeitraum informiert. Falls der Zählerwechsel im geplanten Zeitraum nicht möglich sein sollte, kann ein individueller Termin vereinbart werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Downloads/Wasser/Abbildung_Funk-Wasserzaehler.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Passbilder ab dem 1. Mai 2025 nur noch digital!]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/passbilder-ab-dem-1-mai-2025-nur-noch-digital-734</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wichtige Information aus dem Einwohnermelde- und Passamt]]></summary>
            
            <updated>2025-04-17T17:48:13+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>ab dem&nbsp;<strong>1. Mai 2025</strong> tritt eine wichtige Änderung bei der Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen in Kraft. Um die Sicherheit und Qualität von Passbildern zu erhöhen, ist es ab diesem Datum nur noch in wenigen Ausnahmefällen möglich, gedruckte Passbilder persönlich bei der Ausweisbehörde einzureichen. Stattdessen werden die Passbilder künftig ausschließlich digital vom Fotografen direkt an die zuständige Behörde übermittelt. Eine biometrische Passbilderstellung in der Verwaltung ist <u>derzeit noch nicht möglich</u>.</p>
<p>Was bedeutet das für Sie?<br /> Wenn Sie einen neuen Personalausweis oder Reisepass beantragen möchten, müssen Sie Ihr Passbild bei einem Fotografen anfertigen lassen, der die Bilder gemäß den gesetzlichen Vorgaben erstellt. Der Fotograf übermittelt das Bild anschließend sicher und verschlüsselt direkt an die Ausweisbehörde. Dies gewährleistet, dass die Bilder den aktuellen Standards entsprechen und Manipulationen ausgeschlossen werden können.</p>
<p>Vorteile der digitalen Übermittlung</p>
<p>• Höhere Sicherheit: Durch die direkte Übertragung wird sichergestellt, dass das Bild unverändert bleibt.<br /> • Qualitätskontrolle: Fotografen sind verpflichtet, die Bilder nach den biometrischen Vorgaben zu erstellen.<br /> • Zeitersparnis: Sie müssen keine gedruckten Fotos mehr mitbringen – alles erfolgt digital.</p>
<p>Was müssen Sie tun?<br /> 1. Wählen Sie einen Fotografen, der die digitale Übermittlung anbietet.<br /> 2. Lassen Sie Ihr Passbild gemäß den biometrischen Anforderungen erstellen.<br /> 3. Der Fotograf sendet Ihr Bild direkt an die Ausweisbehörde.</p>
<p>Bitte beachten Sie: Selbst angefertigte Fotos oder Bilder aus Fotokabinen können ab dem 1. Mai 2025 nicht mehr verwendet werden.</p>
<p>Fragen und weitere Informationen<br /> Falls Sie Fragen zu dieser neuen Regelung haben oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an das Einwohnermelde- und Passamt. Wir helfen Ihnen gerne weiter!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br /> Ihr Einwohnermelde- und Passamt</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Eichamt informiert: Aufhebung der Anzeigepflicht nach § 32 MessEG]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/das-eichamt-informiert-aufhebung-der-anzeigepflicht-nach-32-messeg-728</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/das-eichamt-informiert-aufhebung-der-anzeigepflicht-nach-32-messeg-728" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/das-eichamt-informiert-aufhebung-der-anzeigepflicht-nach-32-messeg-728"/>
            
            <updated>2025-03-25T12:56:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Wichtigste auf einen Blick:</p>
<p>• Das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz hebt die Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) auf.<br /> • Ab 1.1.2025 müssen Verwender neue Messgeräte nicht mehr anzeigen.<br /> • Die Eichpflicht von Messgeräten wird davon nicht berührt.</p>
<p>Näheres entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunales Sturzflut-Risikomanagementkonzept]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/kommunalen-sturzflut-risikomanagementkonzept-727</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/kommunalen-sturzflut-risikomanagementkonzept-727" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/kommunalen-sturzflut-risikomanagementkonzept-727"/>
            
            <updated>2025-03-25T12:46:11+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kommunales Sturzflut-Risikomanagementkonzept</p>
<p>Niederschlagsereignisse, die lokal sehr begrenzt auftreten und in kurzer Zeit sehr große Niederschlagsmengen verursachen, werden als Starkregenereignisse bezeichnet. Der Abfluss sammelt sich in Geländetiefpunkten und führt auch abseits von Gewässern zu Überflutungen und größeren Schäden. Bei besonders plötzlich und unerwartet auftretenden Ereignissen, die sich durch ihre extreme Wucht von anderen Hochwasserereignissen unterscheiden, spricht man dann von einer Sturzflut. Diese Extremwetterereignisse können künftig häufiger und stärker auftreten.</p>
<p>Um Bürgerinnen und Bürger aber auch Sachwerte vor diesen Gefahren besser zu schützen, werden vorbeugende und nachhaltige Strategien und Konzepte erstellt. In Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Heroldsbach, dem Wasserwirtschaftsamt Kronach und dem Institut für technische-wissenschaftliche Hydrologie GmbH wurde ein Konzept zum kommunales Sturzflut-Risikomanagement erarbeitet. Um allen Bürgerinnen und Bürgern die Gefahren konkret darstellen zu können, wurden umfangreiche Gefahrenkarten erstellt. Die Karten stellen Abflusswege und Überflutungsbereiche dar und zeigen maximale Wasserstände an. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Konzepts die Gefahr für Gebäude einer Überflutung durch Starkregen beurteilt und individuelle Maßnahmen für das Gemeindegebiet entwickelt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Wärmeplanung]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermerplanung-713</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermerplanung-713" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermerplanung-713"/>
            
            <updated>2024-12-19T10:44:25+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die „Wärme- oder Heizungswende“ steht derzeit im Fokus vieler Diskussionen. Die kommunale Wärmeplanung bildet einen entscheidenden Baustein bei der Verwirklichung dieses Vorhabens und ist ein bedeutender Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Sie ist einer der wesentlichen Faktoren auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität und zur Umsetzung der Klimaschutzziele in Deutschland. Aus diesen Gründen hat die Gemeinde Heroldsbach beschlossen, im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative mit Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, zusammen mit dem Institut für Energietechnik IfE GmbH eine kommunale Wärmeplanung zu entwickeln.</p>
<p><strong>Angaben zum Vorhaben</strong><br /> Titel und Förderkennzeichen:<br /> KSI: Kommunale Wärmeplanung für die Gemeinde Heroldsbach (67K27096)</p>
<p>Laufzeit:<br /> Die Förderphase läuft von 01.06.2024 bis 31.05.2025.</p>
<p>Fördergeber:<br /> Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)</p>
<p>Projektträgerschaft:<br /> Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH</p>
<p><strong>Nationale Klimaschutzinitiative</strong></p>
<p>Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>
<p><a href="http://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie">www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitaler Bauantrag ab 2025]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/digitaler-bauantrag-ab-2025-710</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Landratsamt Forchheim führt ab 1. Januar 2025 den digitalen Bauantrag ein!]]></summary>
            
            <updated>2024-12-05T11:56:26+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><!-- x-tinymce/html --></p>
<p>Das Landratsamt Forchheim geht einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und setzt einen wichtigen Baustein auf dem Weg hin zum Digitalen Bauamt: Ab dem 1. Januar 2025 können Bauanträge einfach und effizient über eine Online-Plattform digital eingereicht werden.</p>
<p>Mit diesem neuen Service bietet das Landratsamt Forchheim Bauherren, Architekten und Planern eine moderne und zeitsparende Alternative zum bisherigen papierbasierten Antrag. Bürgerinnen und Bürger haben auch weiterhin die Möglichkeit, Bauanträge in Papierform zu stellen.</p>
<p>Der Digitale Bauantrag ermöglicht eine Online-Einreichung der wesentlichen bau- und abgrabungsrechtlichen Anträge und Anzeigen wie z. B. Bauanträge, Anträge auf Vorbescheid oder Baubeginnsanzeigen. Hierzu können authentifizierte Nutzer mittels elektronischem Nutzerkonto (BayernID oder „Mein Unternehmenskonto“) über den Browser ein „intelligentes“ Formular, einen sog. Online-Assistenten, befüllen. Bauvorlagen, Zeichnungen und Anlagen werden in den Online-Assistenten hochgeladen.</p>
<p>Die Online-Assistenten werden ab dem 1. Januar 2025 erreichbar über die Website des Landratsamts Forchheim (<a href="https://lra-fo.de/site/2_aufgabenbereiche/Bauen/Bauwesen/Digitaler_Bauantrag.php">https://lra-fo.de/site/2_aufgabenbereiche/Bauen/Bauwesen/Digitaler_Bauantrag.php</a>)zur Verfügung stehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: <a href="https://www.digitalerbauantrag.bayern.de">https://www.digitalerbauantrag.bayern.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong><br /> Mit der Einführung des Digitalen Bauantrags ab dem 1. Januar 2025 ändert sich auch die <strong>Zuständigkeit für die Entgegennahme der Bauanträge</strong>. Diese liegt zukünftig <strong>direkt beim Landratsamt Forchheim</strong>. Bei der digitalen Antragstellung erfolgt die richtige Einreichung automatisch über den Online-Assistenten. Die Papieranträge sind zukünftig – bis auf wenige Ausnahmen – beim Landratsamt Forchheim abzugeben oder per Post an die allgemeine Adresse des Landratsamts Forchheim zu senden. Die kreisangehörigen Gemeinden werden anschließend im Verfahren beteiligt.</p>
<p>Forchheim, 02.12.2024<br /> Pressestelle</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://lra-fo.de/site/Presseartikel/2024/12/PM251.php">https://lra-fo.de/site/Presseartikel/2024/12/PM251.php</a>&nbsp;</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[(Strom-) Netzbetreiberwechsel seit 01.01.2025]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/strom-netzbetreiberwechsel-ab-01012025-698</id>
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            <updated>2024-11-20T15:51:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gemeinde Heroldsbach hat den Betrieb des gemeindlichen Stromnetzes sowie den Messstellenbetrieb mit Ablauf des 31.12.2024 eingestellt und an die Bayernwerk Netz GmbH (Marktpartner-ID-Netzbetreiber: 9901068000001, Marktpartner-ID-Messstellenbetreiber: 9906532000008) seit dem 01.01.2025 vollständig verpachtet. Sämtliche Veröffentlichungen und dergleichen finden Sie insoweit auf der folgenden Homepage der Bayernwerk Netz GmbH: <a href="http://www.bayernwerk.de" rel="noreferrer" target="_blank">www.bayernwerk.de</a></p>
<p><strong>Seit dem 01.01.2025 müssen neu zu errichtende oder zu ändernde Hausanschlüsse, Baustrom bzw. Photovoltaikanlagen im Onlineportal der Bayernwerk Netz GmbH gemeldet werden. Hier werden dann alle Kundenanlagen, größenunabhängig und unabhängig, ob Einspeisung oder Bezug angemeldet: </strong></p>
<p><a href="https://www.bayernwerk-netz.de/de/meinhausanschluss/antrag.html" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.bayernwerk-netz.de/de/meinhausanschluss/antrag.html</a></p>
<p><strong>Bitte beachten Sie: Ihr <u>Stromliefervertrag </u>mit Ihrem Stromlieferanten (z. B. mit dem Stromvertrieb der Gemeinde Heroldsbach) <u>bleibt </u>von diesem Netzbetreiberwechsel <u>unberührt</u>.</strong></p>
<p>Bei technischen Problemen mit dem Netzanschlussportal wenden Sie sich ganz einfach an die technische Service-Hotline unter: 0941 8993 6993 17.</p>
<p><strong>Technischer Kundenservice Strom</strong><br /> Tel.: 0941 2800 3311<br /> bzw. per E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7hrkabkpbosfzbXyxvboktboh%2Bab%27);">kundenservice@bayernwerk.de</a><br /> Bei Fragen zu Baustrom, Hausanschluss, Anschluss PV, Kabellageplänen</p>
<p><strong>Kundenservice Einspeiser und Netzkunden</strong><br /> Tel.: 0871 9656 0120<br /> bzw. per E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7hrkabkpbosfzbXyxvboktboh%2Bab%27);">kundenservice@bayernwerk.de</a><br /> Zuständig bei Fragen zu Zählerablesung, Abschlagszahlungen, Registrierung im Kundenportal, Änderungen von Vertragsdaten.</p>
<p><strong>Telefonnummer für Störungen im Stromnetz:</strong><br /> Tel.: 0941 2800 3366</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass der Bereitschaftsdienst nicht für Stromunterbrechungen innerhalb Ihres Gebäudes zuständig ist. Bei Störungen innerhalb des Wohngebäudes wenden Sie sich bitte an einen Elektrofachbetrieb.&nbsp;</p>
<p>Bayernwerk Netz GmbH<br /> Kundencenter Bamberg<br /> Hallstadter Str. 119, 96052 Bamberg<br /> Tel.: 0951 30932-0<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7yxjybodXyxvboktboh%2Bab%27);">bamberg@bayernwerk.de</a></p>
<p>FAQ's zum Netzbetreiberwechsel: <a href="https://www.bayernwerk-netz.de/de/service/public/uebersicht-faq/faqhaeufigefragenzumnetzbetreiberwechsel.html">https://www.bayernwerk-netz.de/de/service/public/uebersicht-faq/faqhaeufigefragenzumnetzbetreiberwechsel.html</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrungsveranstaltung 2024]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/ehrungsveranstaltung-2024-706</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/ehrungsveranstaltung-2024-706" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/ehrungsveranstaltung-2024-706"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Feierliche Ehrung: Gemeinde Heroldsbach würdigt Ehrenamtliche in großer Runde]]></summary>
            
            <updated>2024-11-19T12:05:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Heroldsbach, 19. November 2024 – In einem festlichen Rahmen fand Ende Oktober 2024 die große Ehrungsveranstaltung der Gemeinde Heroldsbach in der Gaststätte Dippacher im Ortsteil Poppendorf statt. Rund 150 Gäste, darunter 75 geladene Ehrenamtliche, waren gekommen, um das Rückgrat der Heroldsbacher Gemeinschaft – das Ehrenamt – zu feiern.</p>
<p>Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die unermüdliche Arbeit zahlreicher Bürgerinnen und Bürger, die sich in Feuerwehr, Vereinen, im Sport, in der Kultur sowie in sozialen Projekten engagieren. Erster Bürgermeister Benedikt Graf von Bentzel eröffnete die Veranstaltung mit einer emotionalen Ansprache, in der er die immense Bedeutung des Ehrenamts für die Gemeinde hervorhob:</p>
<p><em>„Das Ehrenamt ist der Herzschlag unserer Gemeinde. Es sind Menschen wie Sie, die in unzähligen Stunden ihrer Freizeit für die Gemeinschaft da sind und dazu beitragen, Heroldsbach zu einem Ort zu machen, in dem Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Miteinander nicht nur Worte, sondern gelebte Realität sind. Diese Ehrung ist ein Zeichen unseres Respekts und Dankes.“</em></p>
<p><strong>Ehrennadeln in Silber für besondere Leistungen</strong><br /> Besondere Würdigung ihrer sportlichen Erfolge im Karate erfuhren drei junge Menschen der Gemeinde für deren außerordentliche sportliche Erfolge im Karate, welchen im Rahmen der diesjährigen Ehrungsveranstaltung die gemeindliche Ehrennadel in Silber verliehen wurde. Diese Auszeichnung wird für außergewöhnliche Erfolge verliehen, die im Rahmen von Wettbewerben erzielt wurden – vor allem in sportlichen Disziplinen.</p>
<p>Livia Lowry erreichte sechsmal den 1. Platz im Karate bei den bayerischen Meisterschaften sowie zweimal den 3. Platz bei den deutschen Meisterschaften (u.a.). Darüber hinaus war sie WM-Teilnehmerin. Nova Lowry hat zweimal den 1. Platz im Karate bei den bayerischen Meisterschaften sowie einmal den 2. Platz bei den deutschen Meisterschaften (u.a.) errungen. Luca Batz erreichte viermal den 1. Platz im Karate bei den bayerischen Meisterschaften sowie einmal den 2. Platz bei den deutschen Meisterschaften (u.a.). Diese Leistungen tragen nicht nur zum Ansehen der Gemeinde bei, sondern motivieren auch andere, ihr Bestes zu geben.</p>
<p><strong>Verleihung von über 70 Verdienstmedaillen</strong><br /> Neben den Ehrenmedaillen war die Verleihung von über 70 Verdienstmedaillen ein Höhepunkt des Abends, die in den Kategorien Gold, Silber und Bronze für herausragende Verdienste im öffentlichen Leben vergeben wurden. Die Medaille, die die Inschrift <em>„Für Verdienste um Ansehen und Ehre der Gemeinde Heroldsbach“</em> trägt, ist eine gewichtige Auszeichnung und eine Würdigung außergewöhnlichen Engagements.</p>
<p>Die Ausgezeichneten stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Von der aktiven Feuerwehr, die tagtäglich für die Sicherheit der Bürger sorgt, über die vielen Vereine, die das Gemeinschaftsleben bereichern und prägen, bis hin zum ehrenamtlichen Gemeinderatsmitglied, welche sich für das öffentliche Gemeinwohl einsetzen.</p>
<p>Die Verdienstmedaille in <strong><u>Gold</u></strong> wurde verliehen an:<br /> Christian Böhm, Thomas Böhm, Reinfried Brunner, Alois Eisen, Ludwig Eisen, Rudolf Eisen, Horst Großkopf, Wolfgang Hahn, Holger Klinger, Markus Klinger, Harald Kraus, Roland Neubauer, Thomas Neubauer, Klaus Ponner, Edmund Rascher, Gerold Schmitt, Stefan Stilkerich, Gerhard Walter, Peter Zenk sowie Stefan Zenk für eine mind. 30-jährige aktive Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p>Franz Josef Saam für seine mehr als 60-jährigen musikalischen Leistungen, Hannfried Graf von Bentzel für eine über 60-jährige, Konrad Hahn für eine über 37-jährige sowie Hermann Wunderlich für eine über 45-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in Heroldsbacher Vereinen. Georg Schmitt für seine mehr als 34-jährige Tätigkeit als ehrenamtliches Gemeinderatsmitglied.</p>
<p>Die Verdienstmedaille in <strong><u>Silber</u></strong> wurde verliehen an:<br /> Marco Betz, Torsten Böhm, Johannes Eisen, Markus Giesl, Michael Grampp, Dominik Gügel, Michael Hümmer, Heiko Kraus, Kai Leiwig, Sebastian Linhard, Stefan Pihl, Felix Schilling, Michael Schmidt, Martin Schmitt, Benedikt Stilkerich, Christian Thiele sowie René Weitzenfelder für eine mind. 20-jährige aktive Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p>Hans-Otto Dippacher und Werner Gebhardt für mind. 25-jährige sowie Danja Glassl und Anita Hofmann für mind. 20-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in Heroldsbacher Vereinen.</p>
<p>Die Verdienstmedaille in <strong><u>Bronze</u></strong> wurde verliehen an:<br /> Verena Böhm, Florian Büttner, Andreas Eisen, Christian Eisen, Kilian Eisen, Pascal Frank, Jonas Gößwein, Sabrina Großkopf, Stefan Großkopf, Sebastian Häcklein, Daniel Kohnen, Mirko Kupfer, Carina Lixl, Christoph Lixl, Jonas Pihl, Lukas Pihl, Thomas Schmitt, Daniel Schwalb sowie Johannes Walter für eine mind. 10-jährige aktive Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p>Bernd Arold, Bettina Christ, Walter Christ, Markus Igel, Reinhard Lindenberger sowie Alfred Rösch für mind. 15-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in Heroldsbacher Vereinen.</p>
<p><strong>Die Bedeutung des Ehrenamts in Heroldsbach</strong><br /> Das Ehrenamt hat in Heroldsbach eine lange Tradition und prägt das Leben in der Gemeinde auf vielfältige Weise. Eine große Anzahl der Bürgerinnen und Bürger engagiert sich in irgendeiner Form ehrenamtlich – sei es beispielsweise in den zahlreichen Vereinen, der Feuerwehr, in der Jugend- oder in der Seniorenarbeit.</p>
<p><em>„Ehrenamtliche Arbeit ist kein Hobby, sondern eine Haltung,“</em> sagte Erster Bürgermeister Benedikt Graf von Bentzel in ihrer Ansprache. <em>„Sie schafft die Grundlage für ein Gemeindeleben, das solidarisch, lebendig und zukunftsfähig ist. Ohne dieses Engagement wären viele Projekte und Veranstaltungen, die uns auszeichnen, nicht möglich.“</em></p>
<p>Besonders gewürdigt wurde die Leistung der Freiwilligen Feuerwehr, deren Mitglieder nicht nur im Einsatzfall Leben und Sachwerte schützen, sondern auch durch ihre Jugendarbeit künftige Generationen auf die wichtige Aufgabe vorbereiten. Ebenso wurden die Vereine hervorgehoben, die mit ihren Ehrenamtlichen in gesellschaftlichen, sportlichen und kulturellen Bereichen engagiert sind.</p>
<p><strong>Ein gelungener Abend des Dankes</strong><br /> Die festliche Atmosphäre wurde durch musikalische Beiträge von Elena Ivanova-Ebert am Cello, Elena Ezhelev mit Gesang sowie Alexander Ezhelev am Klavier sowie einem reichhaltigen Buffet abgerundet. Bei anregenden Gesprächen und einem regen Austausch bot der Abend auch die Möglichkeit, das Miteinander der verschiedenen ehrenamtlichen Gruppen in der Gemeinde zu stärken.</p>
<p>Die Ehrungsveranstaltung war ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und zugleich eine Erinnerung an die tragende Rolle des Ehrenamts für die Zukunft der Gemeinde Heroldsbach. Mit den Worten <em>„Möge dieser Abend eine Inspiration für viele sein, sich ebenfalls einzubringen,“</em> leitete der Erste Bürgermeister zum gemütlichen Teil des Abends über.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Grundsteuerreform – Neue Hebesätze ab 01.01.2025]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/grundsteuerreform-neue-hebesaetze-ab-01012025-695</id>
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            <updated>2024-10-02T12:59:12+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 10. April 2018 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Berechnungsgrundlage des derzeit noch gültigen Systems der Grundsteuer, welches auf Grundlage der sogenannten Einheitswerte basiert, für verfassungswidrig. In der Folge beschloss der Bundestag ein neues Bundesmodell für die Grundsteuer und versah dies mit einer Öffnungsklausel, die den Ländern wiederum die Einführung eines abweichenden Systems ermöglichte. Hiervon machte der Bayerische Landtag Gebrauch und erließ das Bayerische Grundsteuergesetz (BayGrStG). Mit diesem Gesetz wird für Grundstücke in Bayern anstelle der Einheitsbewertung ein wertunabhängiges Flächenmodell<strong> </strong>umgesetzt.</p>
<p>Um eine neue Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer zu erhalten, wurden alle Grundstückseigentümer im Jahr 2022 aufgefordert, eine Grundsteuererklärung beim jeweils zuständigen Finanzamt abzugeben. Für Hauseigentümer sind jetzt nur noch die Grundstücksfläche, die Wohnfläche und die Nutzfläche von Belang. Der früher festgelegte Einheitswert bzw. alte Grundsteuermessbetrag spielt für die Berechnung der neuen Grundsteuer ab 2025 keine Rolle mehr.&nbsp;</p>
<p>Aus der amtlichen Grundstücksfläche sowie der gemeldeten Wohn- und Nutzfläche haben die Finanzämter bis Mitte dieses Jahres für jedes Grundstück einen neuen Grundsteuermessbetrag errechnet. Jeder Grundstückseigentümer hat den neuen Grundsteuermessbetrag in einem gesonderten Bescheid vom Finanzamt mitgeteilt bekommen. Dieser ist Grundlage für die spätere Berechnung der Grundsteuer. Auf die Höhe des jeweiligen Messbetrages hat die Gemeinde Heroldsbach – nach wie vor – keinen Einfluss.&nbsp;<strong>Dabei ist besonders erwähnenswert, dass die Gemeinde an den Messbetragsbescheid, auch wenn dieser nach Auffassung des Bescheidempfängers vom Finanzamt noch abzuändern wäre – zwingend gebunden. Soweit und solange ein Messbetragsbescheid vom zuständigen Finanzamt nicht geändert wurde, bleibt dieser zwingend Grundlage für den Grundsteuerbescheid der Gemeinde.</strong></p>
<p>Aus der Summe der neuen Grundsteuermessbeträge hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24.09.2024 in einer separaten Hebesatzsatzung die neuen Hebesätze für die Gemeinde Heroldsbach mit 420 vom Hundert für die land- und forstwirtschaftlichen Grundstücke (Grundsteuer A) und mit 210 vom Hundert für die bebauten Grundstücke (Grundsteuer B) ab dem 01.01.2025 festgesetzt. Ziel war es, die Neufestsetzung der Hebesätze möglichst aufkommensneutral festzusetzen. Dies war keine Selbstverständlichkeit, schließlich wurden die Hebesätze für die Grundsteuern in den letzten 20 Jahren nicht mehr angepasst und ab 2014 sogar gesenkt!</p>
<p>Da sich die Berechnungsgrundlagen für die Messbeträge der Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliche Grundstücke gegenüber denen für die Grundsteuer B für die bebauten Grundstücke geändert haben, ergeben sich auch unterschiedliche Hebesätze.&nbsp;</p>
<p>Bei der Ermittlung der Messbeträge für die Grundsteuer A waren neben der Fläche des Grundstückes die Art der Nutzung, die Fläche der Nutzung, die Ertragsmesszahl und die Bruttogrundfläche bestimmter Wirtschaftsgebäude maßgeblich. Bei der Grundsteuer B kam es dagegen auf die Grundstücksfläche des Grundstückes sowie auf die Wohnfläche und die Fläche der Nutzung zu anderen Zwecken z. B. als Garage an.</p>
<p>Die neue Grundsteuer berechnet sich durch eine Vervielfältigung des Grundsteuermessbetrages mit dem neuen Hebesatz. Dies würde&nbsp;<u>beispielsweise</u> bei einem <u>angenommenen</u> Grundsteuermessbetrag von 100 € und dem neuen Hebesatz für die Grundsteuer B von 210 vom Hundert eine neue jährliche Grundsteuer von 210 € bedeuten (100 € GMB x 210 % Hebesatz = 210 €).</p>
<p>Die neuen Grundsteuerbescheide werden voraussichtlich Ende Oktober/Anfang November an alle Grundstückseigentümer verschickt. Diese legen dann die neue Grundsteuer für jeden Eigentümer ab dem 01.01.2025 fest.</p>
<p>Aufgrund eines wahrscheinlich hohen Aufkommens, bitten wir Sie kapazitätsbedingt bereits jetzt darum, etwaige Fragen zu Ihrem Grundsteuerbescheid möglichst per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:steuern@heroldsbach.de">steuern@heroldsbach.de</a> zu richten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Abschaffung des Kinderreisepasses zum 1. Januar 2024]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/abschaffung-des-kinderreisepasses-zum-1-januar-2024-628</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/abschaffung-des-kinderreisepasses-zum-1-januar-2024-628" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/abschaffung-des-kinderreisepasses-zum-1-januar-2024-628"/>
            
            <updated>2023-11-15T19:36:10+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bundestag hat beschlossen, den Kinderreisepass abzuschaffen. Ab dem 1. Januar 2024 wird für Reisen mit Kindern außerhalb der EU ein normaler Reisepass benötigt. Demnach dürfen Kinderreisepässe nur noch bis zum 31. Dezember 2023 ausgestellt, verlängert oder aktualisiert werden. Bereits ausgestellte Kinderreisepässe sind grundsätzlich bis zum aufgedruckten Datum des Gültigkeitsendes gültig.<br /> <br /> <strong>Hintergründe der Abschaffung des Kinderreisepasses</strong><br /> Kinderreisepässe sind nur maximal 12 Monate gültig und mit geringeren Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Sie haben gegenüber dem Reisepass eine eingeschränkte Nutzbarkeit, da nicht alle Staaten den deutschen Kinderreisepass anerkannt haben. So fordern einige Staaten bei Einreise, dass das Passdokument eine bestimmte Restgültigkeit aufweist, in der Regel drei bis sechs Monate. Das schränkte die Verwendbarkeit eines Kinderreisepasses zusätzlich erheblich ein.<br /> <br /> <strong>Was ist zu beachten?</strong><br /> Das Gesichtsbild, insbesondere von Säuglingen und Kleinstkindern, kann sich innerhalb von sechs Jahren stark verändern, sodass eine Identifizierung mit dem ursprünglichen Ausweisdokument teilweise auch schon deutlich vor Erreichen des aufgedruckten Gültigkeitsendes nicht mehr möglich und daher das Ausweisdokument vorzeitig ungültig ist. <strong>In diesem<br /> Fall muss rechtzeitig vor Reiseantritt ein neues Dokument beantragt werden.</strong><br /> <br /> Bei Reise innerhalb der EU genügt die Beantragung eines mehrjährig gültigen Personalausweises (mit Chip). Für Reiseziele über die EU hinaus ist in der Regel ein mehrjährig gültiger Reisepass (mit Chip) erforderlich.<br /> <br /> Ausweis- und Passanträge müssen stets persönlich gestellt werden. Das Kind muss also bei der Beantragung mit dabei sein. Für die Beantragung braucht es unter anderem: ein biometrisches Passfoto, alter Kinderreisepass oder Geburtsurkunde und die Zustimmung der Sorgeberechtigten.<br /> <br /> Weitere Antworten finden Sie in der FAQ-Rubrik des Bundesministeriums des Innern und Heimat (BMI). Auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes kann sich zum Thema, welches Dokument das konkrete Reiseland anerkennt, informiert werden: <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/de/ ReiseUndSicherheit/reise-undsicherheitshinweise">www.auswaertiges-amt.de/de/ ReiseUndSicherheit/reise-undsicherheitshinweise</a><br /> <br /> Einwohnermelde- und Passamt</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Gemeindeverwaltung wird „Digitales Amt“]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/die-gemeindeverwaltung-wird-digitales-amt-625</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ministerin Gerlach verleiht Auszeichnung für besonderes Engagement bei Digitalisierung]]></summary>
            
            <updated>2023-10-31T14:29:26+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gemeindeverwaltung Heroldsbach wird „Digitales Amt“. Die Kommune erhielt jetzt die neue Auszeichnung von Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach. Als „Digitales Amt“ dürfen sich bayerische Kommunen bezeichnen, die bereits mindestens 50 kommunale und zentrale Online-Verfahren im sogenannten BayernPortal verlinkt haben. Diese Kommunen werden zudem auf der Webseite des Staatsministeriums für Digitales veröffentlicht, um zu zeigen, welche Kommunen bei der Digitalisierung bereits gut vorangekommen sind.</p>
<p>Digitalministerin Gerlach erklärte: „Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben der bayerischen Kommunen in den nächsten Monaten. Einige sind hier bereits vorbildlich unterwegs. Mit unserem neuen Prädikat ´Digitales Amt´ wollen wir nicht nur das Engagement dieser Gemeinden, Städte und Landkreise würdigen. Wir wollen auch den Bürgerinnen und Bürgern dort zeigen: Schaut her, hier könnt Ihr viele Eurer Anliegen schon online erledigen.“</p>
<p>Um das Prädikat „Digitales Amt“ zu erhalten, müssen interessierte Kommunen mindestens 50 rein kommunale oder zentrale Online-Verfahren im BayernPortal verlinkt haben. Nach einer Prüfung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales erhalten die Kommunen ein Schild mit der Aufschrift „Digitales Amt“, ein Online-Signet für Ihre Website und sie werden auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.</p>
<p>Das Bayerische Staatsministerium für Digitales unterstützt die Kommunen mit einer Vielzahl von Maßnahmen bei der Verwaltungsdigitalisierung. Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ stehen insgesamt rund 42 Millionen Euro bereit. Gemeinden, Zusammenschlüsse von Gemeinden sowie Gemeindeverbände im Freistaat Bayern können diese Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms für die erstmalige Bereitstellung von Online-Diensten erhalten. Mit dem „Grundkurs Digitallotse“ vermittelt das Digitalministerium rechtliche und organisatorische Grundlagen zur kommunalen Digitalisierung.</p>
<p>Weitere Informationen zum Prädikat „Digitales Amt“ finden Sie hier: <a href="https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/digitales-amt">https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/digitales-amt</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Sterbebilder-Sammlung“]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/sterbebilder-sammlung-622</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Altbürgermeister Richard Gügel übergibt „Sterbebilder-Sammlung“ an die Gemeinde Heroldsbach
]]></summary>
            
            <updated>2023-10-13T09:07:50+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„HEROLDSBACH - Neun Ordner, prall gefüllt mit hunderten von Sterbebildern ab dem Jahr 1890 hat Altbürgermeister Richard Gügel aus der Gemeinde Heroldsbach Bürgermeister Graf Benedikt von Bentzel im Beisein von Kreisheimatpfleger Edwin Dippacher übergeben. „Sterbebilder“ sind ein sehr wichtiger und bedeutsamer Teil für die örtliche Kultur- und Heimatforschung“, sagt Kreisheimatpfleger Edwin Dippacher.</p>
<p>Bei Beerdigung dabei<br /> Seit 50 Jahren ist Richard Gügel leidenschaftlicher Sterbebildsammler. Der Heroldsbacher ist seither bei zahlreichen Beerdigungen persönlich dabei, und dies nicht nur in Heroldsbach. Wenn in den umliegenden Pfarreien, Gemeinden und Städten ein persönlicher Bekannter verstorben ist und zur letzten Ruhe geleitet wird, ist Richard Gügel mit dabei. Gesammelt hat er auch Sterbebilder von Priestern, Pfarrern und hochrangigen Persönlichkeiten.</p>
<p>Im ersten Ordner befinden sich Sterbebilder von Päpsten, Bischöfen aus dem Ordinariat Bamberg, von Pfarrern, Bürgermeistern aus Heroldsbach sowie den damals noch selbständigen Thurn, Oesdorf, Poppendorf und der Gräflichen Familien von Bentzel-Horneck-Weinheim. Hier war der erste Eintrag von Heinrich Freiherrn Horneck von Weinheim, geboren am 26. Februar 1843, gestorben am 27. Mai 1896. Diese historisch wertvolle Sammlung wurde jetzt an die Gemeinde übergeben.</p>
<p>Bilder gefallener Soldaten<br /> Darüber hinaus hat Gügel auch eine Vielzahl von Sterbebildern von im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten gesammelt. Diese Dokumente hatte der Sammler von Angehörigen erhalten. Gügel verwies auch auf den Wandel der Motive auf den Sterbebildern. Zunächst diente die Rückseite einfacher Heiligenbilder für den Text, später verwendete man dafür eigens gestaltete Bilder mit christlichen Trauersymbolen oder Bildern aus der Lebens- und Leidensgeschichte Jesu. Schließlich versah man sie noch mit schwarzen Umrandungen.</p>
<p>Freude beim Kreisheimatpfleger<br /> Heute sind stimmungsvolle Herbst- oder Abendlandschaften die Hauptmotive. Bürgermeister von Bentzel blätterte nach der Übergabe in seinem Arbeitszimmer gleich in den Ordnern und meinte, er würde am liebsten die Arbeit beiseiteschieben, so interessant sei die Sammlung. Auch Kreisheimatpfleger Dippacher freute sich riesig über den Neuzugang im Heimatmuseum. Dieser sei, wie es hieß, gar nicht hoch genug einzuschätzen.</p>
<p>Eine große Bitte äußerte der Bürgermeister zum Abschluss des Treffens im Rathaus noch, Richard Gügel solle nun nach der Übergabe der Ordner an die Gemeinde, keinesfalls mit dem Sammeln aufhören, sondern weitermachen, solange es ihm möglich ist, und dabei wieder viele Ordner füllen. Die Gemeinde hat die Sterbebilder zwischenzeitlich digitalisiert und auf ihrer Webseite eingestellt.“</p>
<p><em>Quelle: Nordbayerische Nachrichten vom 23.08.2023 (Ausgabe Forchheim); Foto und Bericht: Karl-Heinz Wirth</em></p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[CarSharing in Heroldsbach]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/carsharing-in-heroldsbach-620</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Startschuss Heroldsbach: Erster CarSharing Spot der Stadtwerke im Landkreis Forchheim ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-10T12:32:31+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Pa0"><strong>Startschuss Heroldsbach: Erster CarSharing Spot der Stadtwerke im Landkreis Forchheim</strong><br /> Forchheim, 06.10.2023: Die Stadtwerke Forchheim bauen ihr Car Sharing Netzwerk weiter aus. Am Heroldsbacher Bahnhof steht ab sofort ein Elektroauto leihweise zur Verfügung. Damit kommt nun eine zweite Station ins Portfolio der Stadtwerke Forchheim. Neben der bereits bestehenden am Forchheimer Hauptbahnhof, welche bereits letzten September eingeweiht wurde, ist es nun auch möglich, im Landkreis auf das Car Sharing Angebot zuzugreifen. Die Car Sharing Station am Forchheimer Hauptbahnhof erfreut sich einer regen Nachfrage, weshalb schon früh klar war, dass es nicht bei dieser einen Station bleiben sollte. Für den Geschäftsführer der Stadtwerke, Christian Sponsel ist es aber auch wichtig, den Fokus hierbei nicht nur auf die Stadt zu legen, sondern auch den Landkreis in die Car Sharing Thematik einzubeziehen.</p>
<p class="Pa2"><em>„Unser Ziel ist es, Car Sharing in den Landkreis zu bringen. Mit der Station in Heroldsbach haben wir nun einen sehr guten ersten Schritt gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde war hervorragend und in Zukunft wollen wir das Angebot noch weiter ausbauen“, </em>führte Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Sponsel im Rahmen der Einweihung der Heroldsbacher Station aus.</p>
<p class="Pa2"><strong>Ganz einfach über die App buchen </strong><br /> Mit der MOQO-App, welche sowohl im Google Play Store als auch im App Store kostenfrei runtergeladen werden kann, gestaltet sich die Nutzung des Car Sharing Angebots bequem und einfach. Zunächst muss ein Profil angelegt und anschließend validiert werden. Die Validierung wird per Postident-Verfahren oder direkt im Kundencenter der Stadtwerke vorgenommen. Im nächsten Schritt können Sie das Fahrzeug in der Karte auswählen, ihren Wunschzeitraum angeben und die Buchung abschließen. Das Auto lässt sich vor Ort per App öffnen. Die Schlüssel befinden sich im Handschuhfach. Bevor Sie losfahren, werden Sie gebeten, eventuelle Schäden am Auto zu dokumentieren. Anschließend können Sie ihre Tour für 5 € pro Stunde starten. Wenn Sie einen Tagestrip planen, steht Ihnen das Fahrzeug für 24 Stunden für 50 € zur Verfügung. Im Nachttarif von 22 Uhr - 6 Uhr sind es sogar nur 4 € die Stunde. Zusätzlich fallen pro Kilometer 30 Cent an Gebühren an. Falls Ihnen die Reichweite von 300 - 420 Kilometer nicht ausreicht, liegt im Handschuhfach eine Tankkarte, mit der an allen Ladestationen in Deutschland kostenlos getankt werden kann. Da es sich um stationäres Car Sharing handelt, muss das Fahrzeug auch wieder an dem Standort abgegeben werden, an dem es entliehen wurde.</p>
<p class="Pa2"><strong>Heroldsbach als Startschuss</strong><br /> Vom Forchheimer Hauptbahnhof wurde ein Fahrzeug nach Heroldsbach abgestellt, sodass dort aktuell nur ein Wagen zur Verfügung steht. In Kürze stehen am Hauptbahnhof aber wieder zwei E-Fahrzeuge zur Leihe bereit. Heroldsbachs Erster Bürgermeister Benedikt Graf von Bentzel ist sehr zuversichtlich, dass der neue Renault Twingo E im Zentrum seiner Gemeinde sich großer Beliebtheit erfreuen wird: <em>„Wir freuen uns, dass wir unseren Bürgern und Bürgerinnen eine Möglichkeit bieten können, nachhaltig und umweltfreundlich mobil sein zu können und ich glaube, dass dieses Angebot auch gut angenommen wird.“ </em>Die Stadtwerke glauben ebenfalls, dass „Teilen“ Zukunft hat! Schon bald soll deshalb ein weiterer Standort in der Forchheimer Innenstadt eröffnen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Car Sharing Angebot der Stadtwerke finden Sie unter: <u>https://www.stadtwerke-forchheim.de/carsharing</u></p>
<p class="Pa2"><em>Im Bild v. l. n. r: Dirk Samel (Leiter Markt und Service Stadtwerke Forchheim), Sebastian Kramer (Hauptamtsleiter Gemeinde Heroldsbach), Benedikt Graf von Bentzel (Erster Bürgermeister Gemeinde Heroldsbach), Christian Sponsel (Geschäftsführer Stadtwerke Forchheim)</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[NEU: Die Gemeinde Heroldsbach jetzt als App!]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/neu-die-gemeinde-heroldsbach-jetzt-als-app-582</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/neu-die-gemeinde-heroldsbach-jetzt-als-app-582" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/neu-die-gemeinde-heroldsbach-jetzt-als-app-582"/>
            
            <updated>2023-05-02T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>mit der Einführung der neuen App „Heimat-Info“ bieten wir Ihnen eine zeitgemäße, schnelle Information für den Alltag. Alle Nachrichten aus unserer Gemeinde finden Sie ab sofort in der App.</p>
<p>Durch das Aktivieren des Benachrichtigungsschalters für einzelne oder alle Kategorien sind Sie tagesaktuell über Neuigkeiten informiert. Auch unsere Vereine und Organisationen haben die Möglichkeit, auf der gleichen Plattform über Aktuelles und Veranstaltungen zu berichten.</p>
<p>Im Bürgerservice Menü haben unsere Bürger zudem einen digitalen Draht ins Rathaus und können Informationen rund um unsere Gemeinde abrufen oder digitale Behördengänge erledigen.</p>
<p>Jetzt kostenlos im App Store (iPhones) oder im Play Store (Android-Smartphones) herunterladen und ohne aufwendige Registrierung nutzen!</p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/heimatinfo/id1589746365?fbclid=IwAR30xjZVFUM0qbSsypbWDHHhE8gIAlsA3XbqxSFELZSE2GRhKjBwBC7UDy0" target="_blank">https://apps.apple.com/de/app/heimatinfo/id1589746365</a></p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=info.heimat.app&amp;fbclid=IwAR11-TJRMfyCCBezjXqTbAusjjowWQKxFGGEO4sQ5j-AJlkbpkKLm_EOpfs" target="_blank">https://play.google.com/store/apps/details...</a></p>
<p>TEILEN und WEITERSAGEN gerne erwünscht!</p>
<p>Ihr Benedikt Graf von Bentzel<br /> Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Storchencam Heroldsbach]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/583</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/583" hreflang="de" title="https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/583"/>
            
            <updated>2023-04-30T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Pflegepatenschaften für öffentliche Grünflächen]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/pflegepatenschaften-fuer-oeffentliche-gruenflaechen-536</id>
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            <updated>2022-11-07T10:15:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>möchten Sie unsere Gemeinde mitgestalten? Möchten Sie ein Stück öffentliche Grünfläche vor Ihrer Haustüre verschönern?</p>
<p>Möchten Sie einen kleinen Beitrag zur Artenvielfalt oder zum Klimaschutz leisten oder einfach zu einer lebenswerten Gemeinde beitragen?</p>
<p>Mit einer Pflegepatenschaft für Grünflächen haben Sie die Möglichkeit dazu.</p>
<p>Wenn Sie ehrenamtlich mithelfen möchten, öffentliche Grünflächen zu gestalten und zu pflegen, können Sie eine Patenschaft für Grünflächen, Baumbeete, Staudenbeete etc. übernehmen.</p>
<p>Übrigens: Nicht nur Einzelpersonen können eine Patenschaft übernehmen. Auch Nachbarn, Vereine, Firmen usw. sind herzlich willkommen.</p>
<p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns jederzeit gerne per E-Mail an bauamt@heroldsbach.de bzw. telefonisch in der Zeit von 8 bis 12 Uhr unter 09190 9292-45.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/Bilder/Logos__Symbole__Wappen/News_Grau_Info-Symbol.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zisternenförderung]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/zisternenfoerderung-526</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ziel der Förderung ist, das Regenwasser sinnvoll zu verwenden, um den Verbrauch von wertvollem Trinkwasser zu reduzieren.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-13T16:17:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen für Menschen. Daher lohnt es sich, eine Zisterne zu installieren, welche das Regenwasser sammelt. Das gesammelte Wasser eignet sich perfekt zur Pflanzbewässerung und schont dabei auch noch Ihren Geldbeutel.</p>
<p><strong>Was wird gefördert?</strong><br /> Die Gemeinde Heroldsbach fördert den Einbau einer Regenwassernutzungsanlage (Zisterne) für die Gartenbewässerung je Hausgrundstück für Neubauten sowie Bestandsgebäude. Für diesen Zweck werden im gemeindlichen Haushalt jährlich finanzielle Mittel bereitgestellt, um die Neueinrichtung von Anlagen zu fördern.</p>
<p><strong>Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert und in welcher Höhe?</strong><br /> Der Fördermittelantrag ist vor Baubeginn schriftlich durch den Eigentümer bei der Gemeinde Heroldsbach zu stellen. Der Zuschuss beträgt 150,00 €/m³, jedoch maximal 800,00 €. Eine Auszahlung kann erst nach Fertigstellung der Baumaßnahme und nach Vorlage einer Rechnungskopie sowie eines passenden Lieferscheins erfolgen.</p>
<p>Wir möchten Sie ermutigen, Zisternen zu installieren und die Förderung zu beantragen. Nutzen Sie angefallenes Regenwasser direkt vor Ort - die Natur wird es Ihnen danken.</p>
<p>Die passenden Formulare finden Sie auf unserer Website unter: <a href="https://www.heroldsbach.de/fileadmin/Downloads/Formulare/Antrag_auf_Foerderung_einer_Zisterne__03-2019_.pdf">https://www.heroldsbach.de/fileadmin/Downloads/Formulare/Antrag_auf_Foerderung_einer_Zisterne__03-2019_.pdf</a></p>
<p>Bei Fragen können Sie sich gerne im Bauamt unter den Telefonnummern 09190 9292-35 bzw. -45 bzw. per E-Mail an <a href="mailto:bauamt@heroldsbach.de">bauamt@heroldsbach.de</a> melden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Grundsteuerreform in Bayern]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/517</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nähere Infos unter: www.grundsteuer.bayern.de]]></summary>
            
            <updated>2022-07-01T09:43:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA["Jeder Tropfen zählt"...]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/jeder-tropfen-zaehlt-482</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[... die Sammlung von Altspeisefetten und –ölen aus Privathaushalten bereits ab Ende November 2021 auch in Heroldsbach!]]></summary>
            
            <updated>2022-02-26T00:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gemeinde Heroldsbach wird ab November an dem Projekt „Jeder Tropfen zählt“ teilnehmen. Dabei handelt es sich um die Sammlung von Altspeisefetten und –ölen aus Privathaushalten. Damit sollen u. a. die öffentlichen Kanal- und Abwassersysteme geschützt und ein wertvoller nachhaltiger Rohstoff zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen genutzt werden. Bereits seit Ende 2018 sind schon Sammelautomaten in Erlangen und seit kurzem auch in der Nachbargemeinde Hausen zu finden.&nbsp; Aus den Altfetten und -ölen der Heroldsbacher Bürgerinnen und Bürger wird Biodiesel mit einer über 90 % besseren CO²-Bilanz als konventioneller Diesel hergestellt.</p>
<p>Für das Projekt werden Mitte/Ende November an jeden Haushalt in Heroldsbach ein 1,2 Liter fassender<strong> </strong>Sammelbehälter und ein Informationsflyer verteilt. Die Behälter sind ansprechend gestaltet, wertig und leicht handhabbar, hitzeresistent und haben eine Füllstandanzeige, sowie eine Beschriftung zur Handhabung und sind sogar mit Blindenschrift versehen.</p>
<p>Ab Ende November können die vollen Behälter an einem dauerhaft zugänglichen Sammelautomaten in Heroldsbach abgegeben und direkt gegen leere Behälter ausgetauscht werden. Dadurch kann jede und jeder Heroldsbacher Bürgerin und Bürger leicht an dem Projekt teilnehmen und mit sammeln. Der Sammelautomat wird am Bahnhof aufgebaut.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[50 Jahre „Großgemeinde“ Heroldsbach]]></title>
            <id>https://www.heroldsbach.de/nachrichten/artikel/50-jahre-grossgemeinde-heroldsbach-454</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Gemeinde begeht am 01. Juli ein ganz besonderes Jubiläum, nämlich „50 Jahre „Großgemeinde Heroldsbach“. Vor 50 Jahren wurden im Zuge der Gebietsreform die ursprünglich eigenständigen Gemeinden Thurn, Oesdorf und Poppendorf der Gemeinde Heroldsbach „zugeschlagen“.]]></summary>
            
            <updated>2021-07-01T12:17:30+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         „Mich  freut es, dass wir über all die Jahrzehnte so gut zusammengewachsen  sind“, so Bürgermeister von Bentzel (CSU). Von Bentzel meint damit den  Verbund von Heroldsbach, Oesdorf, Poppendorf und Thurn. 50 Jahre ist es  nun her, dass aus den vier eigenständigen Gemeinden die  umgangssprachliche „Großgemeinde Heroldsbach“ – ein Begriff den es  kommunalrechtlich betrachtet nicht gibt - entstanden ist. Dies war der  erste freiwillige Gemeindezusammenschluss im Landkreis Forchheim.   Hannfried Graf von Bentzel war als junger Bürgermeister der Gemeinde  Thurn sehr entscheidend. Er wurde dann auch der neugewählte Erste  Bürgermeister der neuen „Großgemeinde“. Bis heute wirkt der Ehrenbürger  noch im Gemeinderat mit. Der einstige Heroldsbacher Bürgermeister und  heutiger Kreisheimatpfleger, Edwin Dippacher erinnert sich noch gut  daran, wie damals im Jahr 1971 die Gebietsreform durch den damaligen  Landrat Otto Ammon (CSU) vollzogen wurde. „Jede Gemeinde wollte damals  unbedingt selbstständig bleiben“, erinnert sich Dippacher zurück. Ammon  habe damals eine sehr schwierige Aufgabe zu lösen gehabt.  Noch bevor  zum 01. Juli 1971 die Gebietsreform in Kraft getreten sei, hätten  bereits im Jahr 1970 erste Beratungen stattgefunden, welche Gemeinde  denn mit welcher Gemeinde zusammengeht. Er könne sich noch gut daran  erinnern, dass Heroldsbach gar nicht „die erste Wahl“ für die  eigenständige Gemeinde Oesdorf gewesen sei; vielmehr noch, man wollte  eigentlich überhaupt gar nicht zu Heroldsbach gehören, sondern die  Oesdorfer hatten vielmehr einen Zusammenschluss mit Wimmelbach im  Blickfeld.  Erst als diese Verhandlungen Mitte Dezember 1970  scheiterten, liebäugelte man dann aber erst mit Hausen und nicht mit  Heroldsbach. Poppendorf gehörte damals bereits zu Oesdorf. Bewegung in  die Verhandlungen kam erst, als Heroldsbach und Thurn sich einig wurden  zusammenzugehen.  Dann erklärte sich – mit leichter dreimonatiger  Verspätung – auch Oesdorf bereit sich mit Heroldsbach „zu vermählen“.  Die oftmals auch noch heute gebrauchte Bezeichnung von der „Großgemeinde  Heroldsbach“, existiert eigentlich nur in der Umgangssprache.  „Juristisch und kommunalrechtlich hat es nie eine Großgemeinde gegeben“,  erzählt Dippacher. Stolz könne man aber darauf sein, dass nach langen  und zähen Verhandlungen der freiwillige Zusammenschluss der Gemeinden  Heroldsbach mit Thurn, Oesdorf und Poppendorf einer Vorreiterrolle bei  den Gemeindezusammenschlüssen im Landkreis eingenommen hätten, so  Dippacher. Heroldsbach zählte damals, wenn man es so nennen darf, zu den  Gewinnern der Gebietsreform, bei der es aber nicht nur Gewinner gegeben  hatte, erinnert sich Dippacher. Die Stadt Forchheim habe damals das von  ihr selbst gesetzte Ziel die Gemeinde Hausen „einzugemeinden“,  verfehlt. Der damalige Hausener Bürgermeister Zenk, habe sich gegen den  „Zuschlag“ nach Forchheim vehement gewehrt, so der Kreisheimatpfleger.   Und wie sei das damals mit den Finanzhaushalten gewesen, will Bentzel  von Dippacher wissen. Kurz vor der Reformierung habe natürlich jede  Gemeinde versucht noch kräftig zu investieren und die noch vorhandenen  eigenen Gelder aufzubrauchen, schmunzelte der Alt-Bürgermeister. „Da  wurde beispielsweise dann noch schnell ein Feuerwehrauto angeschafft“.  Nimmt man es genau, dann wurde der Zusammenschluss der Gemeinden bereits  zum 01. April 1971 vollzogen. (Anmerkung: Zum 01. April hatten sich  Heroldsbach und Thurn zusammengeschlossen; Oesdorf und Poppendorf kamen  dann am 01.07.1971 dazu). Am 07. März 1971 stimmten die Bürger der  Gemeinden über den angedachten Zusammenschluss und auch über den Namen  „Gemeinde Heroldsbach“ ab. Es war eine spannende Zeit für alle  Beteiligten, für die Gemeinderäte sowie auch für die eingesetzten  Staatsbeauftragten Andreas Seubert und Georg Hümmer, die bis zur Neuwahl  des Gesamtgemeinderates und des Bürgermeisters am 27. Juni 1971 die  Geschäfte der laufenden Verwaltung führten.  (Die Fotos stammen aus dem Heimatbuch &quot;Heroldsbach&quot;)
                    
                    
                        <img src="https://www.heroldsbach.de//fileadmin/_processed_/2/6/csm_Auszug_Buch_e2979765ab.jpg" alt=""/>
                    
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