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Die Gemeinde Heroldsbach ist Mitglied im Ladeverbund+

Eröffnung der Elektroladesäule im Rathaushof in Heroldsbach. Der Ladeverbund+ wurde im Jahr 2012 von vier Energieversorgern aus der Metropolregion Nürnberg gegründet.

Eröffnung der Elektroladesäule im Rathaushof in Heroldsbach

Da die Zielsetzungen bei allen Mitgliedern nahezu identisch sind, ergibt sich über die Gleichheit der Interessen eine Basis der Zusammenarbeit.

Die solid GmbH koordiniert und verwaltet den Ladeverbund+. Sie bündelt und bearbeitet Aufgaben, die alle Mitglieder des Ladeverbunds betreffen, wie beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit, Vertriebsunterstützung und Pflege des Ladesäulenfinders. Durch den engen Kontakt zu den Elektrofahrzeugfahrern geht die solid GmbH kontinuierlich auf die Bedürfnisse der Kunden ein und identifiziert mögliche Trends.

Durch ein gemeinsames, einheitliches Zugangs- und Ladesystem und der Bündelung von Know-How soll die Verbreitung der Elektromobilität vorangebracht und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden. Mit einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur möchte der Verbund in den kommenden Jahren eine höhere Versorgungsicherheit schaffen und damit eine deutlich breitere Nutzung der Elektromobilität erreichen. Zu diesem Ziel baut der Ladeverbund+ seine Ladeinfrastruktur stark aus.

www.ladeverbundplus.de

Jetzt die Ladeverbund+ App kostenlos downloaden!
App-Store von Apple
Google-Play-Store
Webapp

Interaktive Video-Anleitung zum Laden im Ladeverbund+

Starten Sie die interaktive Video-Anleitung und erfahren Sie wie das Laden im Ladeverbund+ funktioniert. Nutzen Sie zudem die innovativen interaktiven Elemente um bei Bedarf weiterführende Informationen einzuholen und den Film zu steuern. Die Video-Anleitung ist für Sie in Deutsch und Englisch verfügbar.

 

 

Ab Mitte Juli 2020: Ladeverbund+ startet App

Für komfortables Aufladen von Elektroautos: Ladeverbund+ startet App

An aktuell 550 Säulen wird bald nach Kilowattstunden abgerechnet
Der Ladeverbund+ bringt eine neue App heraus, die das Laden und Bezahlen an seinen Ladesäulen in Zukunft noch komfortabler macht. Die App mit dem Namen „Ladeverbund+“ ersetzt den bisherigen Zugang via SMS und steht ab 15. Juli im Google Play Store und im App-Store von Apple zum kostenlosen Download bereit.

Mit Einführung der App passt der Ladeverbund+ auch die Tarifstruktur an. So wird das Laden an allen aktuell 550 öffentlichen Ladesäulen künftig nicht mehr nach Zeit, sondern nach geladenen Kilowattstunden abgerechnet. Der Vorsitzende Marcus Steurer freut sich sehr über die Umstellung: „Neben den allgemeinen Vorteilen einer App, zahlen unsere Kunden jetzt nur das, was auch wirklich geladen wird.“

Hohe Transparenz, zahlreiche Funktionen
Nutzer der App finden in der Kartenansicht schnell die nächste Station und sehen auf einen Blick ob diese frei oder belegt ist. Auf Wunsch führt die Navigationsfunktion gezielt zum Ladestandort.

Mit Auswahl eines Ladepunkts sieht jeder E-Mobilist direkt seinen für ihn dort gültigen Tarif. Wird der Ladevorgang gestartet, können die Ladedaten wie der Stromverbrauch und die anfallenden Kosten nachverfolgt werden. Das Kundenkonto bietet einen Überblick über die Historie aller Ladevorgänge inklusive Standzeit, Verbrauch und Kosten.

Als Zahlungsoptionen stehen Lastschrift oder Kreditkarte zur Verfügung.

Vergünstigter Ökostrom für Stromkunden von Mitgliedern
Auch weiterhin gilt: Stromkunden eines im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerks laden nach Registrierung zum ermäßigten Tarif. Stromkunden der N-ERGIE Aktiengesellschaft – mit 240 Stationen der größte Anbieter im Ladeverbund+ – zahlen beispielsweise an allen 550 Stationen lediglich 32 Cent pro Kilowattstunde Ökostrom.

Neben einem Tarif für die spontane Nutzung mittels Abscannen eines QR-Codes bieten alle Mitglieder einen rabattierten Tarif für Nutzer der App an. An einigen Säulen wird zudem eine Blockiergebühr für die Standzeit ohne gleichzeitiges Laden fällig.

Neuer Partner chargecloud GmbH
Die umfangreichen Umstellungen im Ladeverbund+ gehen mit einem Wechsel des Backend-Anbieters einher. Künftig vertraut der Ladeverbund+ auf die Dienste des auf Elektromobilität spezialisierten Softwareherstellers chargecloud GmbH.

Damit ist auch weiterhin der Zugang über zahlreiche sogenannte RFID-Medien und Apps anderer Fahrstrom-Anbieter möglich. Da die Mitglieder des Ladeverbund+ keinen Einfluss auf deren Preisgestaltung haben, kann diese Form des Roamings allerdings teils deutlich höhere Preise für die Nutzer der Ladestation zur Folge haben.

Mögliche Einschränkungen während Umrüstungsphase
Die Umrüstung der Ladesäulen beginnt am Freitag, 17. Juli 2020. Bis zum voraussichtlichen Abschluss der Arbeiten Ende Juli kann es an den Ladesäulen vereinzelt zu kurzzeitigen Ausfällen kommen. E-Autos, die während anstehender Arbeiten an den Ladesäulen angeschlossen sind, können durch die Monteure kurzzeitig von der Ladesäule getrennt werden.

Die Umrüstung der Ladesäulen im Ladeverbund+ verläuft grob von Nord nach Süd. Über den aktuellen Stand der Umstellung informiert der Ladesäulenfinder laufend auf www.ladeverbundplus.de. Dort finden Nutzer auch weiterführende Infos und eine ausführliche Video-Anleitung. Als besonderen Service bietet der Ladeverbund+ Nutzern der App bis 31. August 2020 einen einheitlichen Preis von 32 Cent pro Kilowattstunde an.

Über den Ladeverbund+
Der Ladeverbund+ ist ein stetig wachsender Verbund aus derzeit 63 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Seine Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen.

Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt bislang auf dem fränkischen Raum. Ladesäulen des Ladeverbund+ finden E-Mobilisten mittlerweile aber auch in Deggendorf (Niederbayern), im Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg) oder Bad Hersfeld (Hessen). Im vergangenen Jahr wurden bereits 99.000 Ladevorgänge registriert. Insgesamt wurde dabei Ökostrom für rund sechs Millionen emissionsfreie Kilometer abgegeben.


Pressekontakt Markus Rützel solid GmbH
Telefon: 0911 810 270
E-Mail: presse(at)ladeverbundplus.de

Ladeverbund Franken+ wird zu Ladeverbund+

Der Ladeverbund Franken+ heißt ab sofort Ladeverbund+. Mit dem neuen Namen öffnet sich der Verbund auch für Stadt- und Gemeindewerke außer-halb Frankens.

Bereits jetzt umfasst die Ladeinfrastruktur des Verbunds rund 200 Ladesäulen und deckt eine Fläche von über 19.000 km² ab. Mit beispielsweise den Stadtwerken Bad Hersfeld in Hessen im Norden, den Stadtwerken Deggendorf in Niederbayern im Süden, den Stadtwerken Wertheim in Baden-Württemberg im Westen und den Stadtwerken Tirschenreuth in der Oberpfalz im Osten sind schon jetzt Stadtwerke weit über Franken hinaus als Mitglieder im Ladeverbund+ vertreten.

„Wir freuen uns, dass das Interesse am Verbund auch außerhalb Frankens groß ist", sagt Wolfgang Geus, Vorsitzender des Ladeverbund+. „Die Namensänderung ist die logische Folge aus der erfolgreichen Vergrößerung.“

„Autofahrer profitieren davon, dass das bewährte Sys-tem beim Laden von Elektroautos in einem immer größer werdenden Gebiet verfügbar ist“, ergänzt Markus Rützel, Koordinator des Ladeverbund+.

Erweiterter Service auf der Website
Der Ladeverbund+ erweitert zudem sein Informationsangebot auf der neu gestalteten Website. Elektrofahrer und Interessenten finden neben Informationen zum Ladeverbund+ ab sofort wertvolle Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Elektromobilität, unter anderem auch Informationen zum Laden von E-Bikes. Zudem hält der Ladesäulenfinder für Elektroautos neue Funktionen für Elektrofahrer bereit.

Der Ladeverbund+

Der Ladeverbund+ wird durch die solid GmbH koordiniert und wurde 2012 als Ladeverbund Franken+ durch die N-ERGIE Aktiengesellschaft, die infra fürth gmbh, die Stadtwerke Ansbach und die Stadtwerke Schwabach gegründet.

Mittlerweile sind 52 Mitglieder im Verbund organisiert. Weitere Interessenten prüfen den zeitnahen Beitritt. Das gemeinsame Ziel: eine einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur aufzubauen und so einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Gelingen der Energiewende zu leisten.

Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang an der Ladesäule erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon.

Eine Übersicht über alle Mitglieder, ein Ladesäulenfinder und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Ladeverbund+ auf Wachstumskurs

2018: Zuwachs bei Ladesäulen und Mitgliedern und größere regionale Ausdehnung Der Ladeverbund+ hat seinen Wachstumskurs im vergangenen Jahr fortgesetzt: Alleine 2018 wuchs der Verbund aus Stadt- und Gemeindewerken um zwölf weitere Mitglieder an. Er umfasst damit aktuell bereits 57 Partner, die die Elektromobilität regional aktiv vorantreiben wollen. Da er zwar weiterhin seinen Fokus auf den nordbayerischen Raum richtet, sich allerdings bereits weit über die Grenzen Frankens hinaus entwickelt hat, wurde er im Juni 2018 von „Ladeverbund Franken+“ in „Ladeverbund+“ umbenannt. Ladesäulen des Ladeverbund+ finden E-Mobilisten mitt-lerweile beispielsweise auch in Deggendorf (Niederbayern) oder im Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg). Im Norden reicht der Verbund bis in die Landkreise Schweinfurt, Lichtenfels und Hof, im Süden bis in die Landkreise Eichstätt und Donau-Ries. Gemeinsam errichteten seine Mitglieder bis Jahresende 2018 rund 280 Ladestationen. Binnen lediglich eines Jahres steigerte der Ladeverbund+ die Anzahl der Ladestationen damit um 65 Prozent. Seit 01.01.2019 ist Marcus Steurer, Geschäftsführer der infra fürth unternehmensgruppe, Vorsitzender im Ladeverbund+. Er übernahm den Vorsitz von seinem Vorgänger Wolfgang Geus, Vorsitzender des Vorstands der Erlanger Stadtwerke AG. Ziel: einheitliche und flächendeckende Infrastruktur Der Ladeverbund+ wird durch die solid GmbH koordiniert und wurde 2012 als Ladeverbund Franken+ durch die N-ERGIE Aktiengesellschaft, die infra fürth gmbh, die Stadtwerke Ansbach und die Stadtwerke Schwabach gegründet. Das gemeinsame Ziel der Stadt- und Gemeindewerke, die sich zum Ladeverbund+ zusammengeschlossen haben, ist der Aufbau einer einheitlichen und flächendeckenden Ladeinfrastruktur in und um Nordbayern. So wollen sie einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Gelingen der Energiewende leisten. Eine Übersicht über alle Mitglieder, ein Ladesäulenfin-der und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.